Bildungs-Schülerreise nach Bologna und in die Emilia-Romagna
Vom 25. bis 29. Juni 2026 begaben sich 24 Schüler aus acht Klassen der Fachbereiche PKW und Motorrad auf eine Bildungsreise nach Bologna und in die Emilia-Romagna. Organisiert wurde die Reise von unserem Lehrerkollegen Wolfgang Krebich. Begleitet und betreut wurden die Schüler von Wolfgang Krebich, Günther Niebauer, Markus Hündler und Markus Platteter.


Die Bildungsreise nach Italien stand 2026 unter einem besonderen Zeichen: Bereits zum zehnten Mal wurde diese Reise durchgeführt. Seit ihrer Einführung hat sich die Italienreise zu einem festen und besonders geschätzten Bestandteil unseres schulischen Bildungsangebots entwickelt. Jede einzelne Reise der vergangenen zehn Jahre war dabei ein voller Erfolg und bot den teilnehmenden Schülern unvergessliche fachliche, kulturelle und persönliche Erfahrungen. Das zehnjährige Jubiläum ist somit nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch eine Bestätigung für den nachhaltigen Wert und die hohe Bedeutung dieser Bildungsreise.
Ziel der Reise war es, die im Unterricht erworbenen fachtheoretischen und praktischen Kenntnisse durch unmittelbare Einblicke in die italienische Fahrzeugindustrie zu vertiefen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Besichtigung international renommierter Fahrzeug- und Motorradhersteller.
Zu den Höhepunkten zählten die Ducati Factory und das Ducati Museum sowie die Enzo-Ferrari-Museen und die Ferrari-Welt in Modena und Maranello. Darüber hinaus erhielten die Schüler bei Pagani und Lamborghini interessante Einblicke in die Entwicklung, Fertigung und Technik exklusiver Hochleistungsfahrzeuge. Dabei standen unter anderem technische Innovation, Fahrzeugdesign, Materialauswahl und Präzisionsfertigung im Mittelpunkt.




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Neben dem fachlichen Programm kam auch die kulturelle Bildung nicht zu kurz. Bei einem Stadtrundgang und einer Rundfahrt durch Bologna lernten die Schüler die Geschichte und wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Auch die Universität Bologna und die wissenschaftlichen Arbeiten von Luigi Galvani waren Teil des Programms.

Für Abwechslung sorgten gemeinsame sportliche Aktivitäten wie Fußball, Wasserball, Schwimmen und Laufen. Die verschiedenen Wettbewerbe stärkten den Teamgeist und den klassenübergreifenden Zusammenhalt. Gleichzeitig konnten die Schüler ihre berufsbezogenen Englischkenntnisse bei Führungen und fachlichen Erläuterungen anwenden und erweitern.
Ein gelungenes Zusammenspiel aus Technik, Kultur und Gemeinschaft
Die Bildungsreise bot den Schülern die Möglichkeit, ihre Ausbildung um wertvolle praktische und kulturelle Erfahrungen zu erweitern. Die unmittelbaren Eindrücke aus den Unternehmen und Museen machten technische Entwicklungen und Produktionsprozesse erlebbar und stellten einen direkten Bezug zur beruflichen Ausbildung her.




Das zehnjährige Jubiläum zeigt eindrucksvoll, dass sich dieses besondere Bildungsangebot über viele Jahre hinweg bewährt hat. Was vor zehn Jahren als Bildungsreise begann, ist heute eine etablierte Tradition, die von Schülern und Lehrpersonen gleichermaßen geschätzt wird. Der wiederholte Erfolg jeder einzelnen Reise bestätigt dabei das Konzept, fachliche Bildung mit kulturellen Erlebnissen, sportlicher Aktivität und gemeinschaftlichem Lernen zu verbinden.
Darüber hinaus förderte die gemeinsame Reise Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und das soziale Miteinander. Damit verband die Bildungsreise fachliche Weiterbildung, kulturelle Erfahrungen, sportliche Aktivitäten und gemeinschaftliches Lernen auf besonders abwechslungsreiche Weise.


Das zehnjährige Jubiläum ist somit ein schöner Anlass, auf zehn erfolgreiche Italienreisen zurückzublicken und gleichzeitig mit Freude auf die kommenden Bildungsreisen zu blicken.

